
Blog Post


Eine S/4HANA-Transformation bindet Jahre und erhebliche Budgets. Trotzdem fehlen in vielen Entscheidungsvorlagen zwei entscheidende Antworten:
Welche Prozesse werden heute tatsächlich gelebt, wie intensiv und von wem?
Laufen die künftigen Prozesse wirklich mit den eigenen Geschäftsvorfällen und Daten?
Meist zeigen sich die Antworten erst Monate später, wenn Änderungen teuer geworden sind. Dabei lassen sich beide Fragen bereits vor der Entscheidung beantworten: die erste nach einem Tag, die zweite nach einer Woche.
Vom tatsächlichen Prozess zur belastbaren Entscheidung
Genau darum geht es in unserem Fachbeitrag „Ein Tag. Eine Woche. Eine belastbare Entscheidung.“, den ich gemeinsam mit Bernhard Lang von LeapGreat geschrieben habe.
Der Beitrag ist in der Sonderausgabe des E3-Magazins zum Manager Magazin erschienen und ab sofort auch online verfügbar.
Der eigentliche Hebel liegt darin, dass die gemessene Nutzung direkt in den Aufbau des Zielsystems einfließt. Gebaut wird, was das Unternehmen tatsächlich nutzt, nicht ein generischer Prozesskatalog.
Damit verändert sich auch die Diskussion: weg von der allgemeinen Frage „Was brauchen wir?“ und hin zu „Wie machen wir es besser?“
Die entscheidende Frage kommt vor dem Start
Für mich bringt ein Satz aus dem Artikel den Kern auf den Punkt:
Die Frage lautet nicht, ob eine Transformation gelingt. Sie lautet, ob sie entscheidbar war, bevor sie begann.
Denn eine erfolgreiche Transformation beginnt nicht erst mit der Umsetzung. Sie beginnt mit einer fundierten Entscheidungsgrundlage, die zeigt, wie das Unternehmen tatsächlich arbeitet und ob die geplanten Prozesse zur eigenen Realität passen.
Vielen Dank an Bernhard Lang für die richtig gute Zusammenarbeit sowie an Peter M. Färbinger und das Team des E3-Magazins für die Plattform.





