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Die gefährlichsten Eigenentwicklungen sieht niemand

Die gefährlichsten Eigenentwicklungen sieht niemand

Bild, was die Executive Layer von West Trax veranschaulicht.

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Picture of Diana Bohr, CEO of West Trax

Diana Bohr

Diana Bohr

In den meisten SAP-Systemen existieren Hunderte — oft Tausende — Eigenentwicklungen.

Doch nur ein kleiner Teil davon wird regelmäßig genutzt.

Der Rest ist nicht verschwunden.
Er ist nur unsichtbar.

Das eigentliche Risiko liegt unter der Oberfläche

Aus über 2.200 analysierten SAP-Systemen sehen wir immer wieder dasselbe Muster:

Über der Wasserlinie liegen die bekannten Programme:

• aktiv genutzt
• fachlich verankert
• dokumentiert — zumindest teilweise

Darunter beginnt jedoch der Bereich,
der in vielen Transformationen zum eigentlichen Risiko wird.

Die unsichtbare Schicht der SAP-Landschaft

Unter der Oberfläche liegen häufig:

• Legacy-Logik ohne fachlichen Eigentümer
• Z-Programme ohne erkennbare Nutzung
• technische Abhängigkeiten, die niemand mehr vollständig versteht
• Code, dessen Existenz heute niemand mehr begründen kann

Und genau dort entsteht die teuerste Entscheidung vieler S/4HANA-Programme.

„Lieber mitnehmen“ ist keine Strategie

In vielen Projekten fällt die Entscheidung implizit:

„Lieber alles mitnehmen. Sicher ist sicher.“

Das Problem:

So entsteht Blindflug in der Transformation.

Komplexität wird nicht reduziert —
sie wird einfach weitertransportiert.

Klarheit beginnt an der Wasserlinie

Die entscheidende Frage lautet nicht:

Wie viele Eigenentwicklungen existieren?

Sondern:

• Welche davon tragen heute noch echtes Geschäft?
• Welche werden tatsächlich genutzt?
• Welche erzeugen nur noch technische Last?

Erst diese Transparenz schafft eine belastbare Grundlage für:

• Clean Core
• S/4HANA-Migrationen
• Public-Cloud-Strategien
• Standardisierung
• Risikoreduktion

Klarsicht statt Blindflug

Unser Ansatz bleibt bewusst einfach:

• Read-only Transport
• rund 60 Minuten Initialaufwand
• Ergebnisse bereits am nächsten Tag

Ohne Eingriff ins Produktivsystem.
Ohne Workshop-Marathons.

Nur mit einer klaren Sicht darauf,
was sich tatsächlich unter Ihrer Wasserlinie befindet.

👉 Eine kurze Nachricht genügt — wir zeigen Ihnen, was unter Ihrer Wasserlinie liegt.

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