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In den meisten SAP-Systemen existieren Hunderte — oft Tausende — Eigenentwicklungen.
Doch nur ein kleiner Teil davon wird regelmäßig genutzt.
Der Rest ist nicht verschwunden.
Er ist nur unsichtbar.
Das eigentliche Risiko liegt unter der Oberfläche
Aus über 2.200 analysierten SAP-Systemen sehen wir immer wieder dasselbe Muster:
Über der Wasserlinie liegen die bekannten Programme:
• aktiv genutzt
• fachlich verankert
• dokumentiert — zumindest teilweise
Darunter beginnt jedoch der Bereich,
der in vielen Transformationen zum eigentlichen Risiko wird.
Die unsichtbare Schicht der SAP-Landschaft
Unter der Oberfläche liegen häufig:
• Legacy-Logik ohne fachlichen Eigentümer
• Z-Programme ohne erkennbare Nutzung
• technische Abhängigkeiten, die niemand mehr vollständig versteht
• Code, dessen Existenz heute niemand mehr begründen kann
Und genau dort entsteht die teuerste Entscheidung vieler S/4HANA-Programme.
„Lieber mitnehmen“ ist keine Strategie
In vielen Projekten fällt die Entscheidung implizit:
„Lieber alles mitnehmen. Sicher ist sicher.“
Das Problem:
So entsteht Blindflug in der Transformation.
Komplexität wird nicht reduziert —
sie wird einfach weitertransportiert.
Klarheit beginnt an der Wasserlinie
Die entscheidende Frage lautet nicht:
Wie viele Eigenentwicklungen existieren?
Sondern:
• Welche davon tragen heute noch echtes Geschäft?
• Welche werden tatsächlich genutzt?
• Welche erzeugen nur noch technische Last?
Erst diese Transparenz schafft eine belastbare Grundlage für:
• Clean Core
• S/4HANA-Migrationen
• Public-Cloud-Strategien
• Standardisierung
• Risikoreduktion
Klarsicht statt Blindflug
Unser Ansatz bleibt bewusst einfach:
• Read-only Transport
• rund 60 Minuten Initialaufwand
• Ergebnisse bereits am nächsten Tag
Ohne Eingriff ins Produktivsystem.
Ohne Workshop-Marathons.
Nur mit einer klaren Sicht darauf,
was sich tatsächlich unter Ihrer Wasserlinie befindet.
👉 Eine kurze Nachricht genügt — wir zeigen Ihnen, was unter Ihrer Wasserlinie liegt.





